Den Abschluss-Bericht zum TA-Projekt "Neue elektronische Medien und Gefahrenpotenziale exzessiver Nutzung" finden Sie hier.

Neue elektronische Medien und Gefahrenpotenziale exzessiver Nutzung

Im Rahmen des TA-Projekts „Neue elektronische Medien und Gefahrenpotenziale exzessiver Nutzung“ wird ein partizipativer Stakeholder-Dialog durchgeführt. Hierzu wurden im Jahr 2015 neben einer Online-Umfrage im Stakeholder Panel TA auch leitfadengestützte Fachgespräche und moderierte Workshops durchgeführt. Dabei wurden sowohl die verschiedenen involvierten Disziplinen (z.B. Psychologie, somatische und psychiatrische Medizin, Pädagogik, Soziologie, Gesundheitswissenschaften, Kommunikationswissenschaften) als auch die unterschiedlichen gesellschaftlichen Stakeholder (z.B. Kliniken, Selbsthilfegruppen, Suchtberatungsstellen, Anbieter und Unternehmensverbände, pädagogische Fachkräfte, Kinder, Jugendliche, Eltern) einbezogen. Ziel war es, ausgewählte Hypothesen zum gesellschaftlichen Umgang mit dem Phänomen „Neue elektronische Medien und Gefahrenpotenziale exzessiver Nutzung“ zu validieren und prioritäre gesellschaftspolitische Handlungsfelder zu identifizieren.

Am 9. Juni 2016 wurden die Ergebnisse des Projekts "Neue elektronische Medien und Gefahrenpotenziale exzessiver Nutzung" auf einer öffentlichen Fachinformationsveranstaltung des Ausschusses für Technikfolgenabschätzung im Deutschen Bundestag präsentiert und diskutiert. Einen Video-Mischnitt der Veranstaltung finden Sie in der Mediathek des Deutschen Bundestags.